SalsAnders
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Was macht SalsAnders aus?

Im Vordergrund stehen die Elemente Spass und Freude.

Auf spielerischer Basis werden mit Hilfe verschiedenster Medien wie z.B. Tüchern, Softbällen, Luftballons, Kiwido, sowie diversen Theater-, Tanz- und Tanztherapietechniken, insbesondere Körperwahrnehmung, Rhythmusgefühl und Koordination geschult.

Das SalsAnderskonzept beinhaltet neben strukturierenden Elementen (u.a. Basisschrittvermittlung, Kreistänze, PartnerInnenübungen) vor allem spielerische und kreative Elemente wie z.B. Salsaball, Salsajonglage, Improvisationen und freies Bewegen. Die Arbeit ist prozessorientiert und die unterschiedlichen Elemente werden je nach Gruppenzusammensetzung unterschiedlich gewichtet zum Einsatz kommen.

Warum Latinorhythmen?

Latinorhythmen sind aufgrund ihrer Vielfältigkeit und dem positiven Lebensgefühl, welches sie vermitteln, für diese Arbeit in besonderer Weise geeignet. In diese Musik fließen afrikanische, indianische, europäische und arabische Einflüsse ein.

Die Geschichte dieses musikalischen Konglomerats ist eng mit der Geschichte des Kolonialismus und der Sklaverei verbunden. Musik, Tanz und Religion waren für die unterdrückten Menschen oft ein Ausweg, um das erlittene Leid zu ertragen. In den Rhythmen wird daher häufig der Wille zum (Über)Leben deutlich, der sich in ursprünglicher Lebensfreude ausdrückt. Spass und Freude scheinen gewissermaßen durch Leid katalysiert und lassen so lebendige Rhythmen entstehen.

Somit transportiert die Latinomusik die Lebendigkeit in all ihren Facetten. Exemplarisch für diese Vielschichtigkeit der Latinorhythmen steht die Salsa (was soviel bedeutet wie Soße, Geschmack oder Gewürz). Salsa ist die allgemeine Bezeichnung für verschiedene Tanzrhythmen, die in der spanischsprachigen Karibik zuhause sind.